HCL-Keeper in Topform ist "Torwart des Monats"

Seit Wochen befindet sich HCL-Torhüter Markus Kring in herausragender Form, jetzt wurde er vom größten bayerischen Eishockey-Portal bayernhockey.com als "Torhüter des Monats Januar 2019" ausgezeichnet.

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Kring wurde von einem Gremium von Eishockey-Experten ins Allstar-Team der Verzahnungsrunde der besten Bayerligisten mit der Oberliga gewählt. Dort befindet sich der 24jährige gebürtige Augsburger in so illustrer Gesellschaft wie den Verteidigern Philipp Wachter vom SC Riessersee, Tyler Wood (Füssen) oder den Top-Stürmern Bobby Slavicek (Miesbach), Bob Wren (Klostersee) und Robert Chaumont (Waldkraiburg).
Kring, der lange in Augsburg und Königsbrunn spielte, aber auch schon in der U20 des HC Landsberg aktiv war, hatte sich während der Punktrunde mit Christoph Schedlbauer im Tor der Riverkings abgewechselt; zur Zeit ersetzt er den an den Adduktoren verletzten Goalie durchgängig. Die Formkurve zeigte in den letzten Wochen dabei stetig nach oben, so dass die Wahl nicht ganz unerwartet kam.
Kring macht währenddessen im Februar da weiter, wo er im Januar aufgehört hatte. Sowohl beim knappen 4:3-Auswärtssieg in Peißenberg als auch beim überraschenden 3:1-Heimerfolg gegen den Oberligisten aus Waldkraiburg brachte er mit spektakulären Paraden die gegnerischen Angreifer gleich reihenweise zur Verzweiflung. Auch HCL-Coach Randy Neal weiß, was er zur Zeit an seinem jungen Keeper hat: "In Peißenberg haben wir anfangs nicht gut gespielt, da hat uns Kring gerettet." Viel Lob gab es für den Torhüter auch von Waldkraiburgs Trainer Thomas Vogl: "Es gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft, wenn der Torhüter eine solche Leistung zeigt."
Durch die gute Punktausbeute kletterte der HC Landsberg vorerst auf Platz vier der Verzahnungsrunde. Die vier bestplatzierten Bayernligisten spielen nach Ende der Runde noch den Meistertitel aus.

Tore für Landsberg in Peißenberg: Carciola (2), M. Fischer, Wiseman
Tore für Landsberg gegen Waldkraiburg: Reuter, M. Kerber, Sturm


Die 3C-Carbon Group ist exklusiver Hauptsponsor des HC Landsberg.

Vier Jahre HOREX in Landsberg am Lech

Wir feiern Geburtstag: Vier Jahre ist es jetzt her, dass HOREX nach Landsberg am Lech kam. 2014 gewann die 3C-Carbon Group die Internationale Deutsche Superbike-Meisterschaft (IDM), im Jahr darauf wurde die traditionsreiche deutsche Marke HOREX übernommen. Seitdem ist die VR6 konsequent zu einem Premiumprodukt weiterentwickelt worden. Wir sind stolz, in unserer Manufaktur heute das exklusivste Sechszylinder-Motorrad weltweit zu fertigen.

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HOREX bei den Berliner Motorrad-Tagen


In Zusammenarbeit mit dem Partner Fuhrmann-Motor (HOREX-Händler in Berlin seit Dezember 2018) ist HOREX zum ersten Mal bei den Berliner Motorrad-Tagen (BMT) vertreten. In der Haupthalle 7 wird auf dem rund 80 Quadratmeter großen Stand die aktuelle Modellpalette pränsentiert, darunter als Highlight natürlich auch die brandneue HOREX VR6 RAW in tiefem Schwarz. Die BMT findet von Freitag, 8. bis Sonntag, 10. Februar in der Station Berlin am alten Bahnhof in Berlin-Mitte statt. Weitere Informationen auch bei Facebook.

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Birkner verstärkt TSV im Schlussspurt

Julian Birkner kehrt zum TSV Landsberg zurück. Der gebürtige Schondorfer hat seinen Vertrag in Oberweikertshofen aufgelöst und wird den aktuellen Tabellenführer der Landesliga Südwest in den letzten zwölf Punktspielen unterstützen.

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Der stets hochmotivierte Defensivspezialist hatte bereits von 2015 bis 2018 für den TSV gespielt, entschied sich dann aber vor der laufenden Saison für einen Wechsel zu EX-TSV-Coach Kresin nach Oberweikertshofen. Beim aktuellen Tabellenschlusslicht löste er bereits im Oktober seinen Vertrag wieder auf, unter anderem aus beruflichen Gründen. Jetzt will er sich an alter Wirkungsstätte wieder ins Team kämpfen, auch wenn er weiß, dass das angesichts der aktuellen Leistungsstärke der Salemovic-Truppe nicht einfach sein wird.
Trotz seiner erst 22 Jahre hat Birkner bereits einige Jahre Landesliga- und Bayernliga-Erfahrung. Zuvor war er unter anderem im Nachwuchs des Regionalligisten FC Memmingen ausgebildet worden.

Riverkings drehen Partie gegen Topfavorit Füssen

Nach der unglücklichen Niederlage zum Auftakt der Verzahnungsrunde bewiesen die Riverkings Moral. Aus einem 0:2-Rückstand gegen Füssen machten sie noch einen 3:2-Sieg.

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Trotz der 3:6-Niederlage kurz zuvor in Bad Kissingen waren erneut über 1000 Zuschauer in die Landsberger Eishalle gekommen, um das Traditionsderby mit dem EV Füssen zu sehen, in dem dann Neuzugang Fabio Carciola einen respektablen Einstand als souveräner Verteidiger feierte. Obwohl die Riverkings spielerisch von Beginn an mindestens gleichwertig waren, zeigten die Allgäuer, warum sie zu den Topfavoriten der Aufstiegsrunde gehören. Nach acht Minuten bewies Meier seine Scorerqualitäten mit dem 0:1. Als der Unparteiische im zweiten Drittel kurz nacheinander gleich drei Landsberger auf die Strafbank schickte, stellte Payeur für die Gäste sogar auf 0:2.
Die Landsberger steckten jedoch nicht auf, kämpften sich zurück in die Partie und gingen jeder Scheibe entschlossen nach. Das zahlte sich in Form eines spektakulären Auftritts von Tyler Wiseman kurz vor der zweiten Pause aus: Innerhalb von nur 18 Sekunden machte der Kanadier in Diensten des HCL mit zwei blitzsauberen Toren aus dem 0:2 ein 2:2. Im letzten Abschnitt hatten die Gastgeber offenbar mehr zuzulegen und nahmen das Füssener Tor immer wieder unter Beschuss. Mit einer Energieleistung führte dann sieben Minuten vor dem Ende Michael Fischer den Puck ins Angriffsdrittel, passte auf seinen Bruder Thomas, der trocken zum 3:2 vollendete. Die wütenden Angriffe des EVF in den Schlussminuten mit einem Feldspieler mehr auf dem Eis fanden letztlich allesamt ihr Ende beim hervorragend aufgelegten Landsberger Torhüter Schedlbauer, der wie seine Vorderleute noch lange nach der Schlusssirene vom begeisterten Publikum gefeiert wurde.

Tore für Landsberg in Bad Kissingen: T. Fischer, Carciola, M. Fischer
Tore gegen Füssen: Wiseman (2), T. Fischer

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