Anzenhofers große Show in Olching

Das souveräne 4:0 des TSV Landsberg beim SC Olching wurde zur Ein-Mann-Show von David Anzenhofer. Der Kapitän erzielte alle vier Treffer für sein Team, davon drei per Elfmeter binnen sieben Minuten. Damit bleibt der TSV acht Spiele vor Schluss auf Platz eins der Landesliga Süd.

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Die Landsberger ließen von Beginn der Partie an keinen Zweifel aufkommen, dass sie beim Tabellenvierten als Sieger vom Platz gehen wollen. Mit Dreierkette in der Abwehr und frühem Anlaufen der Gegenspieler machten sie den Gastgebern das Leben ab der ersten Minute schwer; schon nach 5 Minuten hatte es drei gute Möglichkeiten und einen Lattenschuss für Landsberg gegeben.
In der 33. Minute war der Bann dann jedoch gebrochen. Storhas war im Strafraum gelegt worden, Anzenhofer schnappte sich den Ball und verwandelte gewohnt hart und sicher zum 0:1. Nur knapp zwei Minuten später war es Salemovic, der erneut im Sechzehner gefoult wurde - wieder Elfmeter, wieder Anzenhofer, selbe Ecke, wieder Tor. Als der Olchinger Torwart in der 40. Minute bei einer verunglückten Abwehr Anzenhofer dann mit der Faust am Kopf traf, wiederholte dieser das Elfer-Spektakel zum ungläubigen Staunen der Zuschauer zum dritten Mal.
Mit diesem komfortablen Vorsprung fiel es dem TSV in der zweiten Hälfte leicht, das Spiel zu verwalten, zumal man bei Kontern immer gefährlich blieb. Olching kam zu zwei Abschlüssen, bei denen Rösch im Landsberger Tor sicher hielt, ansonsten waren die Gastgeber an diesem Tag aber in jeder Hinsicht unterlegen. So blieb das letzte Tor des Tages wieder David Anzenhofer vorbehalten - diesmal aber nicht per Elfmeter, sondern nach einem Freistoß.
Damit hat es Anzenhofer in dieser Saison als Innenverteidiger bereits auf stolze 19 Tore gebracht. Genauso beeindruckend ist seine 100-prozentige Trefferquote bei den darin enthaltenen 14 Elfmetern. 

TSV Landsberg übernimmt mit Sieg Tabellenführung

Der TSV Landsberg ist zurück an der Tabellenspitze der Fußball-Landesliga Südwest. Mit dem 1:0 gegen Türkspor Augsburg zog man am Gegner vorbei auf Platz eins.

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Knapp 800 Zuschauer waren in den 3C-Sportpark gekommen, um das Spitzenspiel der Landesliga Südwest zu sehen. Und schnell wurde deutlich, warum Türkspor Augsburg seit August 2018 kein Spiel mehr verloren hatte: Vor allem Abonnements-Torschütze Baydemir zeigte in den ersten Minuten mehrfach seine feine Technik; in der Schlussphase hatte auch der eingewechselte Kocakahya zwei gute Möglichkeiten für die Gäste.
In der restlichen Spielzeit allerdings präsentierten sich die Landsberger abgeklärt, aufmerksam und vor allem stark im Kollektiv. Mit zunehmender Spielzeit erarbeiteten sich die Hausherren mehr und mehr Spielanteile und kamen vor allem in der ersten Hälfte damit auch zu einigen guten Chancen. Eine davon nützte nach einer guten halben Stunde der Kapitän: Einen abgewehrten Freistoß von Spielertrainer Salemovic brachte Birkner noch einmal in den Strafraum, Anzenhofer stand goldrichtig und ließ dem Augsburger Torhüter mit seinem Kopfball keine Chance.
Einziges Manko beim TSV an diesem Tag: In der zweiten Halbzeit vergab man mehrere hochkarätige Konterchancen beinahe fahrlässig.
Dennoch hat das Team mit dem 1:0 einen großen Schritt in Richtung Wiederaufstieg gemacht. Der TSV liegt nun zwei Punkte vor Türkspor Augsburg und hat noch zwei Spiele mehr zu absolvieren.

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TSV Landsberg gewinnt Spektakel in Memmingen

Beim Auswärtsspiel in Memmingen war einiges geboten: Bei der U23 des Regionalligisten gewann der TSV Landsberg nach einer spektakulären Partie mit vier Platzverweisen, vier Elfmetern und neun Toren letztlich mit 6:3. Damit kommt es in der kommenden Woche im 3C-Sportpark zum absoluten Spitzenspiel der Fußball-Landesliga Südwest gegen Türkspor Augsburg.

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Die mitgereisten TSV-Fans trauten in Memmingen zunächst ihren Augen nicht: Mit aggressivem und sehr hohem Pressing verunsicherten die Landsberger ihre jungen Gegenspieler von Beginn an ganz offensichtlich. Durch den Druck der Salemovic-Truppe wurden die Gastgeber immer wieder zu Fehlern gezwungen und so war die Partie nach nur 33 Minuten eigentlich schon so gut wie entschieden. Anzenhofer mit Foulelfmeter (4. Minute), Gutia per Kopf (8.), Weil mit einem Eigentor (11.), Siegwart und Detmar hatten in der guten halben Stunde auf sage und schreibe 5:0 für den TSV gestellt.
Erst danach, als es der Gegner schon etwas ruhiger angehen lassen konnte, fanden die Hausherren etwas besser ins Spiel. Durch einen Strafstoß verkürzten sie auf 1:5, einen weiteren Elfmeter setzten sie kurz vor der Pause an die Querlatte. Den nächsten Elfmeter wiederum nützte Memmingen zum 2:5. In Gefahr geriet der Sieg des TSV aber nicht mehr, erneut Detmar stellte auf 2:6 (65.), das 3:6 in der Nachspielzeit war nicht mehr von Belang.
Beide Mannschaften beendeten die Partie nur mit acht Feldspielern. Siegwart hatte auf Landsberger Seite Gelb-Rot gesehen, Bonfert (TSV) und Nickel (Memmingen) mussten nach einem Wortgefecht ebenso mit einer glatten Roten Karte vom Feld wie Weiler (Memmingen) nach einer Notbremse.
Damit fehlt Sebastian Bonfert beim absoluten Topspiel der Liga gegen Türkspor Augsburg. Der Tabellenführer, der im 3C-Sportpark in Landsberg antritt, hat zwar einen Punkt Vorsprung, aber auch bereits zwei Spiele mehr als der TSV. Nach schwachem Saisonstart haben die Schwaben inzwischen zahlreiche Spieler nachverpflichtet und seit August 2018 kein Pflichtspiel mehr verloren. 

TSV startet gut ins Saison-Finish

Der TSV Landsberg ist mit einem Sieg in das letzte Drittel der Saison gestartet. Gegen Cosmos Aystetten gab es im heimischen 3C-Sportpark einen mühsamen, aber letztlich ungefährdeten 2:0-Erfolg. Damit bleibt die Mannschaft weiter im Rennen um Platz eins der Fußball-Landesliga Südwest.

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Die Landsberger hatten lange auf ihre erste Partie nach der Winterpause warten müssen: wegen der Platzverhältnisse mussten die Spiele in Ichenhausen und gegen Wolfratshausen abgesagt werden.
Gegen Aystetten versuchte der TSV von Beginn an klar zu zeigen, dass er die Favoritenrolle zu Recht innehatte. Die Gäste aus dem Augsburger Hinterland verlegten sich allerdings über die gesamte Spielzeit fast komplett auf die Defensive, so dass bei der Truppe von Muriz Salemovic oft der letzte Pass nicht ankam. Wenig überraschend fiel der erste Treffer dann auch aus einer Standardsituation. Einen Eckball von Fülla wuchtete Birkner nach 22 Minuten unbedrängt mit dem Kopf in die Maschen.
Birkner war es auch, der Aystetten unfreiwillig zur einzigen Chance der gesamten Partie verhalf, indem er den Ball auf dem Weg aus dem Strafraum nach vorne mit der Hand mitnahm. Den fälligen Freistoß setzte Britsch an die Latte des Landsberger Gehäuses (48.).
In der Folgezeit erarbeitete sich Cosmos etwas mehr Spielanteile, kam allerdings nicht zu Abschlüssen vor dem diesmal von Schmitt gehüteten TSV-Tor. Dennoch blieb es angesichts des knappen Spielstandes bis zum Schluss spannend. Erst in der 90. Minute bedienten die eingewechselten Neuhaus und Gutia schön Sebastian Bonfert, der noch den herausstürzenden Torhüter umkurvte und ins leere Tor zum erlösenden 2:0 einschob.
Damit bleibt der TSV einen Punkt hinter Tabellenführer Türkspor Augsburg, das allerdings bereits zwei Spiele mehr ausgetragen hat.

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HCL sichert sich mit starkem Finish Heimrecht für das Halbfinale

Mit den Siegen Nummer 6 und 7 in Folge arbeitete sich der HC Landsberg zum Abschluss der Verzahnungsrunde zwischen Eishockey-Bayernliga und Oberliga noch auf den wichtigen Rang drei vor. Damit hätten die Riverkings in einem möglichen Entscheidungsspiel im Halbfinale um die Bayerische Meisterschaft das Heimrecht auf ihrer Seite. Gegner wird jetzt der TEV Miesbach sein.

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Ein Platz unter den besten vier Bayernligisten der Runde war nötig, um an den Meisterschafts-Play-Offs teilnehmen zu dürfen. Mit dem 4:3 im abschließenden Heimspiel gegen Peißenberg schaffte es der HCL auf Rang drei hinter dem SC Riessersee und dem EV Füssen, die damit automatisch für die Oberliga Süd in der kommenden Saison qualifiziert sind.
Vor über 900 Zuschauern in der Landsberger Eishalle musste die Truppe von Trainer Randy Neal allerdings hart arbeiten, bis die drei Punkte unter Dach und Fach waren. Die Gäste, die nur mit einem Mini-Kader angereist waren, gingen sogar überraschend mit 2:0 in Führung. Danach schossen die Hausherren eine scheinbar klare 4:2-Führung heraus, doch nach dem Anschlusstreffer für die Eishackler wurde das letzte Drittel noch einmal zur Nervenprobe für die Riverkings.
Zwei Tage zuvor hatte man die Sache weniger spannend gemacht. Auch beim Oberligisten in Waldkraiburg geriet man zwar mit 0:1 ins Hintertreffen, doch mit einer durchgehend disziplinierten und konzentrierten Vorstellung war das Blatt schnell gewendet. Gegen teilweise überforderte Waldkraiburger - deren Abstieg aus der Oberliga bereits zuvor festgestanden hatte - gab es letzlich beim 11:3 ein Torfestival, bei dem sich kurioserweise 8 von 9 Landsberger Stürmern in die Trefferliste eintragen konnten.
Die Riverkings spielen nun im Halbfinale um die Bayerische Meisterschaft gegen Miesbach nach dem Modus best-of-three. Sollte es zu einem entscheidenden dritten Spiel kommen, würde dieses auf Landsberger Eis stattfinden.

Tore für Landsberg in Waldkraiburg: M. Fischer (2), Menge (2), Wiseman (2), Sturm, M. Kerber, Reuter, Reicheneder.

Tore gegen Peißenberg: M. Fischer, Sturm, Maag, T. Fischer.

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