TSV Landsberg verpflichtet die ersten Neuzugänge

Der Wiederaufstieg in die Fußball-Bayernliga wurde vorzeitig perfekt gemacht, jetzt vermeldet der TSV Landsberg die ersten Neuzugänge für die kommende Saison. Dabei setzt man verstärkt auf junge Talente aus der Region.

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Von der Spielvereinigung Kaufbeuren (ebenfalls Landesliga Südwest) kommt Manuel Wolf (22). Der großgewachsene Verteidiger hat allerdings das Fußballspielen in Kaufering erlernt. Dort ist derzeit der zweite Neuzugang noch aktiv: Sören Göbel hat trotz seines jungen Alters von 19 Jahren im Angriff der Kauferinger in der Bezirksliga in der laufenden Saison schon elf Mal getroffen.
Mit Manuel Wolf wechselt von der SpVgg Kaufbeuren auch das 19jährige Abwehrtalent Julian Sachs an den Lech. Zudem wurde vom Bayernligisten TSV Kottern Philipp Vedder (21) für das Mittelfeld verpflichtet.

Die 3C-Carbon Group AG ist exklusiver Hauptsponsor des TSV Landsberg.

TSV Landsberg schafft den Wiederaufstieg

Es ist vollbracht! Mit einem 2:1-Auswärtssieg beim SV Egg an der Günz hat der TSV Landsberg den sofortigen Wiederaufstieg in die Fußball-Bayernliga Süd geschafft. Zwei Spieltage vor Schluss sind die Landsberger auch theoretisch nicht mehr von Platz 1 der Landesliga zu verdrängen und melden sich damit nach nur einem Jahr in der zweithöchsten bayerischen Spielklasse zurück. Grund genug für eine ausgelassene Aufstiegsfeier im Anschluss.

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Eine "überragende" Leistung über die gesamte Saison attestierte Spielertrainer Muriz Salemovic seinen Mitstreitern direkt nach der hart umkämpften Partie noch auf dem Platz in Egg an der Günz. "Obwohl uns das Verletzungspech hart getroffen hat und manche teilweise lange ausgefallen sind, haben das die Anderen ganz beeindruckend aufgefangen. Wir haben etwas erreicht, auf das wir stolz sein können, das wird uns wahrscheinlich erst in den nächsten Tagen richtig klar werden."
Herausragende 79 Punkte hat der TSV Landsberg jetzt auf dem Konto, somit fast 2,5 Punkte pro Partie, lediglich 3 von 32 Spielen gingen bislang verloren. Für Salemovic nach dem hart umkämpften Sieg in Egg kein Grund, zurückzustecken: "Die 80 Punkte knacken wir auch noch." Dabei hatte man es ohnehin nur dem extrem hartnäckigen Verfolger Türkspor Augsburg zu verdanken, dass man nicht bereits vor Wochen den Aufstieg feiern konnte. Jetzt jedoch leistete sich Türkspor sogar noch einen Ausrutscher im Heimspiel gegen Memmingen (1:3), so dass der TSV mit 11 Punkten Vorsprung in die (bedeutungslosen) beiden letzten Spiele geht.
In Egg zeigte man jedoch von Beginn an, dass man nicht auf die Schützenhilfe anderer setzen wollte, um den letzten noch nötigen Punkt einzufahren. Landsberg wurde mit jeder Minute stärker, die Gastgeber hielten engagiert dagegen, mussten sich aber letztlich der größeren spielerischen Klasse des TSV beugen. Siegwart mit einem Distanzschuss und Meichelböck sorgten nach einer Stunde schon für klare Verhältnisse, der Anschlusstreffer für Egg fünf Minuten vor Schluss hatte keine Auswirkung mehr.
In den brandneuen Aufstiegs-T-Shirts begann die verdiente Party bereits im Bus auf der Heimfahrt und wurde anschließend in mehreren Landsberger Locations fortgesetzt.

HOREX beim "Tanz in den Mai" in Berlin


Zwar spielte das Wetter am 1. Mai in Berlin beim „Tanz in den Mai" in der Event-Location an der Spinnerbrücke nicht so mit wie gewünscht. Doch trotz des Regens fanden zahlreiche Interessierte den Weg zu den HOREX-Modellen auf dem angesagten Motorrad-Treff der Hauptstadt in unmittelbarer Nähe zur früheren „AVUS"-Rennstrecke.

 

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Der jährliche „Tanz in den Mai" auf dem Eventgelände ist längst legendär als großer Biker-Treff, Open-Air-Konzert und Promi-Show.

Zusammen mit dem HOREX-Händler in Berlin Fuhrmann Motor präsentierte HOREX auf dem 10.000 m2 großen Gelände die aktuelle Modellpalette von der HOREX VR6 Classic bis zur brandneuen HOREX VR6 RAW in nachtschwarzem und puristischem Design.

Kunden, Fans der Marke, alle Interessierten und begeisterten Motorradfahrer konnten dort in lockerer Atmosphäre mehr über die Premiumbikes aus Landsberg am Lech erfahren.

TSV marschiert weiter Richtung Bayernliga

Zwar lässt Verfolger Türkspor Augsburg nicht locker, doch auch der TSV Landsberg gibt sich im Aufstiegsrennen zur Fußball-Bayernliga Süd derzeit keine Blöße. Nach zwischenzeitlichem Rückstand feierte man im 3C-Sportpark gegen den VfR Neuburg letztlich noch einen klaren 4:1-Erfolg. Damit bleibt der TSV fünf Punkte vor den Augsburgern auf Rang eins.

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Es war bereits in der ersten Halbzeit gefällig, was die Landsberger gegen den Tabellendritten aus Neuburg zeigten. Durch scharfes Gegenpressing konnten sich die Gäste kaum entfalten und kamen bis zur Pause nur zu einer ernsthaften Chance, die Rösch im TSV-Tor aber herausragend vereitelte.
Die Hausherren dagegen hätten mit ihrem schnellen Umschaltspiel bis zum Pausenpfiff bereits mehrfach jubeln können, allein Martin Hennebach vergab binnen Minuten drei gute Gelegenheiten.
Völlig überraschend lagen kurz nach der Pause dann die Gäste in Führung, allerdings hatte der TSV dabei tatkräftig mitgeholfen: Bei einer harmlosen Flanke der Neuburger brachte Jonas Meichelböck den Kopf nicht mehr rechtzeitig aus der Bahn und köpfte so an seinem chancenlosen Torhüter vorbei ins eigene Tor.
Es spricht für die derzeitige Stabilität beim Tabellenführer, dass man sich von der kuriosen Szene genauso wenig verunsichern ließ wie von der seit Wochen sehr angespannten personellen Lage. Der TSV erhöhte den Druck noch weiter und drehte die Partie binnen nur vier Minuten. Sebastian Bonfert glich per Schlenzer über den Innenpfosten zum 1:1 aus (59.), Hennebach verwertete einen Abpraller nach sehenswertem Solo von Philipp Siegwart zum 2:1 (60.) und Andreas Fülla stellte per platziertem Flachschuss auf 3:1 (63.).
Von diesem Schock erholten sich die Neuburger nicht mehr, stattdessen verloren sie auch noch Stürmer Friedl (Verletzung) und Kapitän Habermeyer (Rote Karte). Beim TSV brachte dagegen Meichelböck seine Gefühlslage wieder in Ordnung, indem er kurz vor Schluss erneut traf, diesmal in das richtige Tor zum 4:1-Endstand.
Bei vier noch ausstehenden Spielen benötigt der TSV noch maximal fünf Punkte, um sicher den direkten Wiederaufstieg in die Bayernliga zu schaffen.

Tore gegen Neuburg: Bonfert, Hennebach, Fülla, Meichelböck.

Die 3C-Carbon Group AG ist exklusiver Hauptsponsor des TSV Landsberg.

TSV macht weiteren Schritt in Richtung Aufstieg

Mit zwei weiteren klaren Erfolgen machte der TSV Landsberg einen großen Schritt in Richtung Aufstieg in die Fußball-Bayernliga. Dem 3:0-Auswärtssieg in Illertissen ließen die Landsberger ein 3:1 im heimischen 3C-Sportpark gegen den BCF Wolfratshausen folgen.

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In Illertissen war es zunächst wieder David Anzenhofer, der sein Team in Führung brachte. Binnen drei Minuten verwandelte der Kapitän souverän zwei Strafstöße (50./53.) und verlängerte damit eine fast unglaubliche Serie: in der laufenden Saison hat sich Anzenhofer bei 16 Elfmetern keinen einzigen Fehlschuss geleistet, insgesamt steht der Innenverteidiger jetzt bereits bei 21 Saisontoren und damit auf Rang zwei der Torjägerliste der Landesliga Südwest. Den Sack endgültig zu machte in Illertissen Rainer Storhas, der eine der zahlreichen Kontergelegenheiten zum 3:0 für den TSV abschloss.
Im Heimspiel im 3C-Sportpark gegen den BCF Wolfratshausen - mit dem TSV aus der Bayernliga abgestiegen - mussten die Landsberger wie so oft in den vergangenen Wochen mit einer tief stehenden gegnerischen Mannschaft zurechtkommen, deren Augenmerk vor allem darauf lag, das Offensivspiel der Gastgeber möglichst zu unterbinden. Das gelang allerdings nur bis zur 35. Minute, als Sebastian Bonfert eine schöne Vorlage von Muriz Salemovic am BCF-Torhüter vorbei zum 1:0 ins Tor schob.
Noch vor der Pause nützte Kevin Gutia einen Fehler des gegnerischen Keepers zum 2:0 und stellte nach Wiederbeginn auf 3:0, so dass die Partie nach einer guten Stunde entschieden war. Das 3:1 für die Gäste (86.) nach einem zu kurzen Rückpass der TSV-Abwehr stellte nur noch Ergebniskosmetik dar.
Durch diesen Erfolg im Nachholspiel festigte der TSV Landsberg Tabellenplatz eins und hat bei fünf noch ausstehenden Spielen fünf Punkte Vorsprung auf den Verfolger Türkspor Augsburg. Die Landsberger haben ein weiteres Nachholspiel in der Hinterhand, müssen aber gleichzeitig noch gegen drei Teams aus dem oberen Tabellendrittel antreten.

Tore für Landsberg in Illertissen: Anzenhofer (2), Storhas
Tore gegen Wolfratshausen: Gutia (2), Bonfert

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