Riverkings stürmen auf Rang zwei

Der HC Landsberg gibt weiter Gas: Mit zwei deutlichen Siegen gegen Königsbrun (7:4) und in Schweinfurt (7:2) kletterten die Riverkings in der Tabelle der Eishockey-Bayernliga jetzt bis auf Rang zwei.

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Mit dem fünften Sieg in Folge hat sich die Truppe von Trainer Randy Neal in der weiterhin ungewöhnlich engen Tabelle etwas Luft verschafft. Während sich die Konkurrenz gegenseitig die Zähler abnahm, machte sich das zweite Sechs-Punkte-Wochenende für die Landsberger positiv bemerkbar. Zudem fielen die Erfolge zuletzt deutlich aus; in keinem der letzten fünf Spiele erzielten die Riverkings weniger als sieben Treffer - mit bereits 101 geschossenen Toren hat man derzeit eindeutig die schärfsten Offensivwaffen der gesamten Liga.
Im Derby gegen den EHC Königsbrunn wurde in der Landsberger Eishalle in der laufenden Saison erstmals die 1000-Zuschauer-Marke erreicht, die Gastgeber taten sich gegen die schnellen Gästestürmer aber zunächst schwer. HCL-Goalie Markus Kring, der gegen seinen Ex-Verein eine sehr gute Leistung zeigte, geriet mehrfach schwer unter Druck und musste nach elf Minuten dann auch erstmals hinter sich greifen. Mit zwei schönen Treffern drehten dann aber Neal und Sturm noch vor der ersten Pause die Partie.
In der weiter hart umkämpften Begegnung kamen in der Folge die Gäste zwar immer wieder heran, doch der HCL hatte stets zur richtigen Zeit mit Toren die richtige Antwort parat und feierte letztlich einen nicht mehr gefährdeten 7:4-Erfolg.
Ganz anders verlief das Spiel in Schweinfurt. Die Riverkings zeigten sich von der über 300 Kilometer langen Anreise unbeeindruckt und legten gleich mächtig los. Wiseman mit zwei Treffern und Vogl sorgten schon nach 15 Minuten für eine beruhigende 3:0-Führung. Von da an ließ man die Gastgeber nicht mehr richtig ins Spiel kommen und fuhr mit einem klaren 7:2-Sieg nach Hause.

Tore für Landsberg gegen Königsbrunn: Vogl (2), Neal, Sturm, Wiseman, Gäbelein, Geisberger
Tore für Landsberg in Schweinfurt: Wiseman (3), Vogl, M. Kerber, Reicheneder, Sturm

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TSV Landsberg überwintert an der Spitze

Nach dem verdienten 2:0-Sieg in Kempten führen die Landsberger die Fußball-Landesliga Südwest weiter an. Weiter geht es mit den letzten zwölf Punktspielen Anfang März 2019.

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Zur "Festung" hatten die Kemptener Zuschauer das heimische Illerstadion ernannt; und das nicht ganz zu Unrecht. Die Allgäuer waren vor heimischer Kulisse noch nicht bezwungen worden - bis die Truppe von Muriz Salemovic anreiste.
Dabei nahm die Partie auf dem sehr engen Kunstrasenplatz einen durchaus kuriosen Verlauf. Vier Großchancen konnten die Landsberger in der ersten halben Stunde nicht nutzen, unter anderem setzte Bonfert den Ball an die Latte, Anzenhofer und Detmar vergaben aus bester Position.
Das hätte sich beinahe gerächt: Die Kemptener, die meist nach Standards gefährlich wurden, bugsierten einen Kopfball in Richtung Landsberger Tor, den TSV-Keeper Rösch höchst spektakulär und zur Fassungslosigkeit der Gastgeber noch von der Linie hechtete, der Nachschuss landete am rechten Außenpfosten. Quasi im Gegenzug sorgte dann Detmar nach feiner Vorarbeit von Salemovic für den Pausenstand von 0:1.
Auch in Hälfte zwei ließ Landsberg einige Großchancen liegen, so dass das Spiel trotz der Überlegenheit lange auf der Schneide stand. Zwei Minuten vor Schluss fand dann aber Bonfert mit einem intelligenten Zuspiel den am Elfmeterpunkt freistehenden Charly Fülla, der seine starke Leistung mit dem trockenen Abschluss zum 2:0-Endstand krönte.
Damit überwintert der TSV Landsberg mit 48 Punkten verdient auf dem "Platz an der Sonne". Die Führung ist allerdings nicht so deutlich, wie sie auf den ersten Blick aussieht: Türkspor Augsburg hat zwar 41 Zähler und damit acht Punkte Rückstand, allerdings auch ein Spiel weniger. Die Augsburger haben bereits während der Saison insgesamt sechs Spieler nachverpflichtet und in der Tabelle mächtig aufgeholt. Der starke Aufsteiger aus Neuburg/Donau (40 Punkte) ist sogar noch zwei Spiele im Rückstand.
Wenn das Wetter mitspielt, geht es für den TSV in der Punktrunde am Samstag, 2. März 2019 mit dem Heimspiel gegen den BCF Wolfratshausen weiter.

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HCL hält sich gegen Dorfen schadlos

Riverkings verlieren turbulente Partie in Erding mit 4:6, punkten dann aber deutlich gegen Dorfen. Tyler Wiseman darf nach umstrittener Matchstrafe schnell wieder spielen.

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Eine in jeder Hinsicht turbulente Partie erlebte der HC Landsberg in Erding. Zweimal ging man in Führung und konnte durch Neal sogar einen Treffer in doppelter Unterzahl erzielen. Doch als das Schiedsrichtergespann begann, großzügig Strafen zu verteilen, geriet die Gästemannschaft ins Hintertreffen. Ein Empty-Net-Goal in der Schlussminute besiegelte schließlich die 4:6-Niederlage.
Unglücksrabe der Partie war eindeutig Tyler Wiseman auf Landsberger Seite. Ohne ersichtlichen Grund erhielt er nach Intervention eines Linienrichters eine Matchstrafe. Da allerdings auch die Erdinger Spieler zu Protokoll gaben, dass nichts vorgefallen sei, bekam der Kanadier vom Sportgericht lediglich ein Spiel Sperre - diese hatte er somit zum Zeitpunkt des Urteils bereits abgesessen.
Seine Mitspieler ließen sich gegen Dorfen auch ohne Wiseman nicht aus der Ruhe bringen. Nach einem furiosen Mitteldrittel stand es vor erneut über 800 Zuschauern in der Landsberger Eishalle bereits 8:2. Als die Riverkings einen Gang zurückschalteten, kamen die Gäste kurz vor Schluss noch zu zwei Treffern zum 8:4-Endstand, der deutliche Sieg war aber nie gefährdet.

Tore für Landsberg in Erding: Sturm, Wiseman, Neal, Gäbelein.
Tore für Landsberg gegen Dorfen: Sturm (2), Neal, T. Fischer, Vogl, J. Schwarzfischer, Menge, M. Kerber

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TSV Landsberg mit Schützenfest
Im letzten Heimspiel des Jahres ließ es der TSV Landsberg noch einmal richtig krachen: Mit 7:0 wurde der Nachbar aus Mering nach Hause geschickt. Damit bleiben die Landsberger Tabellenführer der Fußball-Landesliga Südwest.
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Vor der Winterpause muss die Truppe von Muriz Salemovic noch nach Gilching und nach Kempten, doch zunächst galt es, sich ordentlich vom Publikum im heimischen 3C-Sportpark zu verabschieden. Und das gelang mit einer regelrechten Gala. Scheiterte Detmar noch am Gästekeeper, spielten sich die Landsberger dann schon bis zur Pause in einen wahren Rausch. Zweimal Hennebach und einmal Fülla mit exzellent herausgespielten Toren sorgten früh für eine Vorentscheidung.
Der Torhunger der Gastgeber war damit aber noch längst nicht gestellt. Nach der Pause ging es fast im Minutentakt mit schönen Kombinationen und sehenswerten Abschlüssen weiter - was sich dann auch im Ergebnis bemerkbar machte. Fülla (49./55.), Salemovic (57.) und Detmar  (59.) stellten den höchsten Saisonsieg sicher, Patrick Rösch im Tor freute sich sichtlich über den Shutout gegen Mering.
Da der VfR Neuburg bei TürkAugsburg verlor, hat der TSV Landsberg jetzt 6 Punkte Vorsprung auf den neuen Tabellenzweiten aus Olching.

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HCL holt fünf Punkte gegen Topteams

Fünf Punkte holte der HC Landsberg gegen zwei Topteams der Eishockey-Bayernliga. Beim 4:3 n.P. gegen Miesbach bewies man viel Moral, beim Überraschungssieg in Füssen legte man vor allem einen Blitzstart hin.

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Zur Hälfte der regulären Spielzeit sah es vor 700 Zuschauern in der Landsberger Eishalle so aus, als würde der TEV Miesbach die Punkte entführen. 3:0 lagen die Gäste nach 31 Minuten vorn, doch dann kämpften sich die Riverkings beeindruckend ins Spiel zurück. Mit hohem Einsatz, viel Laufbereitschaft und teilweise exzellenten Kombinationen schaffte man noch den 3:3-Ausgleich. In der Verlängerung zeigten die Landsberger bei doppelter Unterzahl viel Moral und hatten durch zwei brillante Auftritte von Wiseman und Sturm im Penaltyschießend das bessere Ende für sich.
In Füssen wiederum legte man beim Spitzenreiter der Eishockey-Bayernliga einen Blitzstart hin. Schon nach drei Minuten führten die Riverkings zum Erstaunen der fast 1100 Zuschauer mit 3:0. Die Allgäuer kämpften sich in der Folge zwar immer wieder heran, doch mit viel Kampfgeist, dem Glück des Tüchtigen und einem glänzend aufgelegten Torhüter Schedlbauer brachte man dem Topfavoriten mit 5:4 die erste Saisonniederlage überhaupt bei. "Bisher haben wir in den Auswärtsspielen den Auftakt immer verschlafen, das wollten wir diesmal besser machen", meinte dann auch HCL-Coach Randy Neal nach der Partie zufrieden.

Tore für Landsberg gegen Miesbach: Wisman (2), Reuter, Vogl.
Tore für Landsberg in Füssen: Vogl (2), Sturm, T. Fischer, Wiseman.

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