3C-Carbon Group baut das Sponsoring beim TSV deutlich aus

Die 3C-Carbon Group AG aus Landsberg am Lech baut ihr Sponsoring bei den Landsberger Sportvereinen weiter aus. Im 3C-Sportpark des TSV Landsberg 1882 übernahm das Hochtechnologie-Unternehmen jetzt auch die komplette Werbefläche auf der Außen- und der Innenseite der Haupttribüne. Damit ging eine erneute deutliche Anhebung des Jahresbudgets einher.

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Seit dem Einstieg als Hauptsponsor beim TSV Landsberg hat die 3C-Carbon Group AG den Umfang der Unterstützung immer wieder erweitert, sei es durch Prämien, den exklusiven Pylon im Eingangsbereich oder die repräsentative Anzeigentafel. Nach mehreren vertrauensvollen Vorgesprächen zwischen Verein und Unternehmen nützte dieses jetzt die Gelegenheit, die rund zweimal 400 Quadratmeter große Werbefläche zu übernehmen und im 3C-Look komplett neu zu designen und umzugestalten. Die aufwendigen Arbeiten sind bereits abgeschlossen.
Auch dieses Engagement ist in Abstimmung mit dem Verein wieder auf mehrere Jahre ausgelegt.
„Wir gehen konsequent den Weg weiter, unser Engagement nicht nur langfristig zu sehen, sondern auch sukzessive zu erweitern", so 3C-Chef Karsten Jerschke. „Die meiner Meinung nach sehr gelungene Umgestaltung der Tribüne ist für uns eine gute Möglichkeit, uns als Unternehmen zu präsentieren und gleichzeitig den Verein in noch höherem Maße zu unterstützen."

TSV Landsberg verpflichtet dank 3C-Carbon einen Hochkaräter

Ein großer Teil der Bayernliga war hinter ihm her, den Zuschlag gab Alex Benede zum Schluss dem TSV Landsberg. Die Verpflichtung wurde durch den Hauptsponsor, die 3C-Carbon Group AG möglich gemacht.

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Die 3C-Carbon Group AG, langjähriger Hauptsponsor des TSV Landsberg, erklärte sich auf Anfrage des Vereins bereit, das Sponsoring-Budget noch einmal deutlich zu erhöhen. Damit konnte dem 32jährigen Defensivspezialisten ein Angebot gemacht werden, das ihn letztlich überzeugte. "Das ist wirklich eine tolle Sache, wie sich unser Hauptsponsor wieder außergewöhnlich stark für uns engagiert hat. Dafür können wir uns nur bedanken und hoffen, dass wir das mit guten sportlichen Leistungen zurückzahlen können", so Abteilungsleiter Sebastian Gilg.

Mit Benede hat der TSV Landsberg einen echten Hochkaräter an Land gezogen. Er wurde unter anderem bei 1860 München und dem FC Bayern ausgebildet. In dessen 2. Mannschaft bestritt er auch mehrere Drittliga-Spiele mit heute bekannten Größen wie Holger Badstuber und Thomas Müller. In den letzten Jahren war Benede, zuletzt als Spielertrainer, die prägende Figur im Spielaufbau beim Bayernliga-Konkurrenten SV Pullach bis sich vor einigen Wochen überraschend die Wege trennten.

"Ich hatte danach mehrere Angebote, aber es war beeindruckend, in welcher Weise sich Landsberg um mich bemüht hat", sagt Benede. "Ich treffe hier auf einen Verein mit wirklich professionellen Strukturen und auf Mike Hutterer, mit dem ich schon in Pullach sehr gut harmoniert habe. Ich habe richtig Bock, hier zu spielen."

HCL holt Leon Lilik an den Lech

Der HC Landsberg meldet seinen ersten Neuzugang für die Saison 2021/22: aus der Oberliga Nord wechselt von den EXA Icefighters Leipzig Verteidiger Leon Lilik an den Lech.

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Mit dem 25jährigen Verteidiger holen sich die Landsberger viel Erfahrung und voraussichtlich auch mehr Stabilität in den Kader. Lilik lernte das Eishockeyspielen bei den Junglöwen Frankfurt und landete über die Stationen Frankfurter Löwen, Selber Wölfe, Moskitos Essen und Hannover Indians in Leipzig. Insgesamt hat er bereits 286 Oberligaspiele absolviert.

Lilik habe sich aus privaten Gründen Richtung Augsburg orientiert, so Teammanger Michael Oswald, "wir waren seit längerer Zeit im Kontakt und freuen uns, dass wir uns schnell einig werden konnten." Der Neuzugang sei ein robust spielender Verteidiger, "der stabil in der Defensive steht und auch die körperlich harte Komponente ins Spiel bringen kann."

Gleichzeitig mit der Verpflichtung von Lilik verlängerten die Riverkings den Vertrag von Jonas Schwarzfischer. Der 22jährige Stürmer ist ein lupenreines Eigengewächs aus dem HCL-Nachwuchs und absolvierte zuletzt seine erste Oberliga-Saison. 

3C-Carbon Group trauert um Dieter Grieshaber

Die 3C-Carbon Group AG trauert um ihren langjährigen Mitarbeiter Dieter
Grieshaber. Der verantwortliche Chefkoch der Unternehmensgruppe wurde
völlig unvermittelt und viel zu früh durch einen unverschuldeten Verkehrsunfall aus unserer Mitte gerissen.
Der ehemalige Sternekoch Dieter Grieshaber kümmerte sich mit
unvergleichlicher Leidenschaft und Kompetenz seit über zehn Jahren um das
leibliche Wohl der 3C-Mitarbeiter. Seine herausragende fachliche Hingabe und
menschliche Wärme machten ihn auf ganz besondere Weise beliebt und geschätzt.

Die 3C-Carbon Group AG wird sich immer gerne an Dieter Grieshaber, unseren
„Griesi", erinnern und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser tiefes
Mitgefühl gilt seiner Familie.
Im Namen aller Mitarbeiter der 3C-Carbon Group AG, Landsberg am Lech,
Karsten Jerschke

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3C investiert massiv in Photovoltaik

Die 3C-Carbon Group AG arbeitet fortlaufend an ihrer Klimabilanz und ist jetzt einen weiteren Schritt vorangegangen: Auf drei der neuen Produktionshallen im stetig wachsenden Technologiepark Lechrain wurden jüngst insgesamt 852 Photovoltaik-­Module installiert und angeschlossen.

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„Umweltschutz und Klimaneutralität sind zwei hohe Prioritäten für 3C", betont Geschäftsführer Karsten Jerschke. „In dem Maße, in dem wir weiter sowohl organisch als auch durch Übernahmen wachsen, entwickeln wir die Unternehmensgruppe konsequent auch in diesen Bereichen weiter." In einem ersten Schritt sind Module mit einer Nennleistung von 500 kWp projektiert, von denen 300 kWp bereits installiert und in Betrieb sind. Dabei greift man auf hochwertige Module aus deutscher Produktion zurück.

Bis zum Herbst wird die 3C-Carbon Group den Umfang der Stromerzeugung aus Photovoltaik weiter vergrößern. Auf den gerade im Bau befindlichen neuen Produktionshallen werden Module mit weiteren 500 kWp installiert, so dass bis zum Ende des Jahres die Solarnutzung etwa ein Megawatt Spitzenleistungsbedarf abdecken und damit den CO2-Ausstoß um rund 500 Tonnen jährlich reduzieren kann.

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