HCL mit Top-Form in die Play-Offs

Mit einer beeindruckenden Leistung hat sich der HC Landsberg die Teilnahme an den Play-Offs der Eishockey-Bayernliga gesichert. Das 6:3 gegen Ulm und das 6:0 in Pfaffenhofen bedeuten sogar das Heimrecht in der ersten Runde gegen den EHC Klostersee.

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In den beiden letzten Spielen der Punktrunde ließen die Riverkings nichts mehr anbrennen. Im Heimspiel gegen die Devils aus Ulm kam man vor über 1300 Zuschauern zwar zunächst etwas schwer auf Touren, so dass es bis Mitte des zweiten Drittels nur 2:2 stand. Dann allerdings startete Victor Östling seine ganz eigene Show. An seinem 30. Geburtstag steuerte der Schwede in Landsberger Diensten insgesamt vier Treffer zum letztlich klaren 6:3-Erfolg bei.

In Pfaffenhofen hatte dann Mika Reuter seinen Lauf. Nachdem Callaghan und Voit die Landsberger in Führung gebracht hatte, sorgte Reuter im Alleingang mit den restlichen vier Treffern für den 6:0-Auswärtserfolg.

Mit den zwei Siegen sicherte sich der HCL nicht nur die direkte Teilnahme an den Play-Offs, sondern auch das Heimrecht im ersten (und auch in einem möglicherweise entscheidenden siebten) Spiel. Gegner im Viertelfinale ist der EHC Klostersee, der sich durch das Siegtor nach 2:7-Rückstand in Schongau in letzter Minute noch auf Rang fünf schob.

HC Landsberg Riverkings - Devils Ulm 6:3. - Tore für Landsberg: Östling (4), Reuter (2), Grözinger.

EC Pfaffenhofen - HC Landsberg Riverkings 0:6. - Tore für Landsberg: Reuter (4), Callaghan, Voit.

Zum Spendenjubiläum gibt es eine Rekordsumme

Sozialer Zusammenhalt ist der 3C-Carbon Group AG seit jeher ein Anliegen. Zum 15. Jubiläum der Spendenaktion zugunsten des AWO-Mehrgenerationenhaus Landsberg (MGH) spendet die Firmengruppe die Rekordsumme von 35.000 Euro. 3C setzt damit wieder großzügig auf die sozialen Projekte der AWO.

 

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Die Aktiven der Arbeiterwohlfahrt (AWO) haben mit vielfältigen Ehrenamtsprojekten auf die Herausforderungen im sozialen Umfeld reagiert. Knapp 160 Ehrenamtliche kümmerten sich um Schüler und Schülerinnen der Grund- und Mittelschulen, stellten sich als Diskussionsteilnehmer und Zeitzeugen bei Veranstaltungen zur Verfügung oder betreuten Kinder und Jugendliche mit besonderen Herausforderungen. Die Schulfamilien freuen sich über regelmäßige Verstärkungen in der Schulpraxis. „Vielen Dank für die breite Unterstützung der 3C-Carbon Group AG", sagte MGH-Leiterin Betina Ahmadyar, denn die Spende fließt nach ihrer Auskunft eins-zu-eins in das gute Miteinander der Generationen.

„Als Unternehmen wollen wir mit unserer Unterstützung zeigen, dass wir gerne unseren Erfolg mit den Menschen in der Region teilen", erklärte Karsten Jerschke, Firmenchef der 3C-Carbon Group AG in Landsberg. Das High-Tech-Unternehmen setzt am Standort weiter auf einen guten Zusammenhalt im Sozialraum.

3C-Carbon gibt Einblicke in Fortschritte bei Konversion

Im Osten der Stadt Landsberg hat man noch viel „Konversions-Arbeit" vor sich, im Süden ist man schon ein ganzes Stück weiter; dort wandelt die 3C-Carbon Group AG seit 2004 in einem weiterhin sehr dynamischen Prozess das Gelände der ehemaligen Lechrain-Kaserne in einen (Hoch-) Technologiepark um. Davon überzeugten sich bei einem gemeinsamen „Austausch-Termin" vor Ort am 3C-Ring 1 neben dem Bundestagsabgeordneten Michael Kießling, dem Landtagsabgeordneten Alex Dorow (beide CSU), Vertreter der „Penzing Studios" und für die Stadt Landsberg mit Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl auch Stadtbaumeisterin Annegret Michler sowie Wirtschaftsförderer André Köhn.

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3C-Chef Karsten Jerschke präsentierte den hochrangigen Besuchern das Unternehmen persönlich. Für die Landsberger und Penzinger war sein kurzer Abriss über die Entwicklungshistorie des 3C-Geländes, die noch fortdauernde Erstellung einer Infrastruktur „auf Referenz-Niveau", aber auch die externen Hürden und Hemmnisse, die diese Prozesse bremsen können, sichtlich spannend. „Das ist für mich hochinteressant. Manches erleben wir genau vergleichbar", stellte Jörn Siegele, Geschäftsführer der Penzing Studios fest. Was bisher im Technologiepark Lechrain geschaffen wurde, sei auch daher „höchst beeindruckend, ich nehme viel mit".
Beim Rundgang über das Gelände der Unternehmensgruppe ermöglichte der Firmenchef den Gästen auch exklusive Einblicke in die Produktion. Das bedeutet bei 3C, sei es in der Carbon-Fertigung, den Tochterfirmen aus der High-End-Medizintechnik oder der Premium-Motorradmarke HOREX durchgängig Arbeit mit hochqualifizierten und –motivierten Mitarbeitern an top-modernen Maschinen nach den besten Standards, um am Ende im Produkt das höchstmögliche Niveau zu erreichen.
Fasziniert vom Wandel des ehemaligen Kasernengeländes zum topmodernen Industriestandort zeigten sich auch die beiden Abgeordneten. „Toll" befand Michael Kießling beim Ausblick über die Dächer des Firmenareals in Richtung des Alpenhauptkamms und stimmte umgehend Alex Dorow zu, der meinte, „ich habe so etwas in dieser Form noch nicht gesehen. Ein echtes Aushängeschild für Landsberg." Sehr angetan waren alle Besucher dann auch beim Einblick in die weiteren, ehrgeizigen Entwürfe der 3C-Carbon Group. Diese beinhalten, sobald ein gültiger Bebauungsplan vorliegt, unter anderem die Vision eines repräsentativen Hotelbaus – etwas, das Landsberg derzeit schmerzlich fehlt, wie alle Besucher einhellig feststellten.

Gleich mal angepackt

Mehr als nur reingeschnuppert: 18 Schülerinnen und Schüler nützten den „Tag der Ausbildung 2025", um sich einen Überblick über die 3C-Carbon Group AG und die Ausbildungsberufe zu verschaffen, die angeboten werden.

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Nach einem Vortrag über den Beruf des Industriemechanikers durfte der potenzielle Nachwuchs nicht nur die verschiedenen Bereiche besichtigen, sondern mit den modernen 3C-Maschinen auch gleich selbst etwas drehen und fräsen und später in der Schreinerei verkleben. Nach einer Präsentation der HOREX-Motorräder VR6 RAW und Regina Evo und verbunden mit einem kleinen Mittagsessen gab es diesen selbstgebauten Stiftehalter dann in einer Geschenktüte zum Abschied einer rundum gelungenen Stippvisite in den vielfältigen Bereichen der 3C-Carbon Group AG.

3C-Stand wieder sehr gefragt

Auch bei der Ausbildungsmesse 2025 war der Infostand der 3C-Carbon Group AG sehr gefragt. Trotz durchwachsenem Wetter informierten sich in den Pavillons vor dem 3C-Truck jede Menge Jugendliche über die Berufschancen beim Hightech-Spezialisten.

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Während der beiden Messetage in Kaufering wurde das Informationsangebot von 3C durchgängig gut angenommen. Das Unternehmen bietet auch in diesem Jahr wieder eine breite Palette von Ausbildungsberufen, darunter Elektroniker, Fachinformatiker, Industriekaufmann, Industriemechaniker, Schreiner, Technischer Produktdesigner und bei der Tochter HOREX Zweiradmechatroniker (alle m/w/d).
Der potenzielle Nachwuchs informierte sich auch darüber, dass eine reguläre Ausbildung bei weitem nicht die einzige Möglichkeit ist, im Unternehmen Fuß zu fassen. 3C bietet ebenfalls wieder Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten, Werkstudententätigkeiten, duales Studium und natürlich auch den Direkteinstieg an.

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