Im Rahmen der Milan Design Week präsentiert HOREX erstmals in Italien die Regina Evo: die zeitgenössische Weiterentwicklung eines Archetyps des deutschen Motorradbaus, der HOREX Regina der 1950er Jahre, einem Bestseller der Nachkriegszeit.
Im Rahmen der Milan Design Week präsentiert HOREX erstmals in Italien die Regina Evo: die zeitgenössische Weiterentwicklung eines Archetyps des deutschen Motorradbaus, der HOREX Regina der 1950er Jahre, einem Bestseller der Nachkriegszeit.
Die Regina Evo folgt einem klaren gestalterischen Prinzip: Die Vergangenheit wird nicht neu interpretiert, sondern in das Design integriert. Es entsteht eine visuelle Kontinuität, die unterschiedliche Epochen miteinander verbindet und den Eindruck vermittelt, als habe sich das Motorrad ohne Unterbrechung bis heute weiterentwickelt.
Elemente wie verchromte Oberflächen, rote Akzente, Speichenräder, eine klassische Teleskopgabel und ein Scheinwerfer mit integrierter Instrumententafel wirken vertraut, ohne nostalgisch zu wirken. Im Gegenteil: Sie werden durch den gezielten Einsatz moderner Materialien neu interpretiert.
Carbonfaser, Aluminium und Edelstahl verbinden sich zu einer ausgewogenen Komposition, in der jedes Bauteil nicht nur funktional definiert ist, sondern auch eine klare gestalterische Qualität besitzt. Ästhetik und Technik stehen dabei nicht im Gegensatz, sondern bilden eine Einheit. Jedes Element ist zugleich Struktur und Ausdruck — exemplarisch dafür steht die Fahrwerkskonstruktion in Form einer Monocoque-Struktur aus Carbonfaser.
Grundlage dieses Ansatzes ist eine außergewöhnliche Fertigungstiefe: HOREX entwickelt und produziert Rahmen, Komponenten und Details im eigenen Haus und nutzt dabei modernste Technologien wie CNC-Bearbeitung, Autoklav verfahren sowie 3D-Konstruktion und -Druck.
Der Name „Regina" knüpft bewusst an die Historie an. In den 1950er Jahren stellte er eine ungewöhnliche Entscheidung dar — ein italienischer Name in einem Umfeld, das von alphanumerischen Bezeichnungen geprägt war. Eine Entscheidung, die sich als richtungsweisend erwies: Die Regina wurde rasch zu einem Symbol der Nachkriegszeit und erzielte zudem sportliche Erfolge, darunter drei Siege bei den Sechstagefahrten von Varese. Damit wurde auch die enge Verbindung der Marke zu Italien gestärkt.
Vom 20. bis 26. April 2026 wird die Regina Evo im HOREX-Haus an der Piazza Gae Aulenti im Herzen des Smart Distrikts Porta Nuova präsentiert. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Ausstellung, sondern um eine kuratierte Inszenierung: einen Raum, in dem das Motorrad sowohl als industrielles Objekt als auch als Ausdruck von Gestaltung erfahrbar wird.
Eine rundum gelungene Premiere feierte die 3C-Carbon Group AG beim traditionellen Landsberger Autosalon. Zum 25jährigen Jubiläum des populären Publikum-Events unterstützte das heimische High-Tech-Unternehmen als Hauptsponsor und präsentierte sich dabei den zahlreichen Besuchern von seiner besten Seite.
Mit über 40 Ausstellern und mehr als 200 Fahrzeugen lockte der Autosalon mehr Interessierte denn je zuvor auf die Landsberger Festwiese und so war auch der attraktive 3C-Stand durchgängig bestens besucht. Viel Lob und Bewunderung gab es dabei für die Präsentation der in Landsberg gefertigten HOREX-Motorräder des aktuellen Modells „Regina evo". Als heimlicher Star entpuppte sich im Verlaufe der Veranstaltung aber auch der „3C-Bus", der von den lokalen Sportvereinen HC Landsberg (Eishockey) und TSV Landsberg (Fußball) als Teil des 3C-Sponsoringpaketes als Mannschaftsbus genutzt werden darf – mehr als 100 lokale Sportinteressierte nutzten die Gelegenheit, sich anzusehen, wie komfortabel die Sportler zu ihren Auswärtsfahrten reisen können.
Gut aufgestellt war die 3C-Carbon Group AG bei der internen Ausbildungsmesse in der Staatlichen Realschule Kaufering im März 2026.
Ein ganzer Stab von Mitarbeitern hatte den Schülern auch eine Menge zu bieten, immerhin ist die Bandbreite an Ausbildungsberufen beim High-Tech-Unternehmen aus dem Landsberger Süden weiterhin durchaus beeindruckend. Drei Schulstunden lang nahm man sich zusammen mit anderen Unternehmen die Zeit, zunächst den 10., den 9. und schließlich auch den 8. Klassen die Möglichkeiten eines attraktiven Berufsstarts bei 3C näherzubringen. Dem Feedback vor Ort zufolge dürfte sich an diesem Vormittag durchaus die eine oder andere künftige 3C-Nachwuchskraft bei der Veranstaltung befunden haben.
Mit einer beeindruckenden Leistung hat sich der HC Landsberg die Teilnahme an den Play-Offs der Eishockey-Bayernliga gesichert. Das 6:3 gegen Ulm und das 6:0 in Pfaffenhofen bedeuten sogar das Heimrecht in der ersten Runde gegen den EHC Klostersee.
In den beiden letzten Spielen der Punktrunde ließen die Riverkings nichts mehr anbrennen. Im Heimspiel gegen die Devils aus Ulm kam man vor über 1300 Zuschauern zwar zunächst etwas schwer auf Touren, so dass es bis Mitte des zweiten Drittels nur 2:2 stand. Dann allerdings startete Victor Östling seine ganz eigene Show. An seinem 30. Geburtstag steuerte der Schwede in Landsberger Diensten insgesamt vier Treffer zum letztlich klaren 6:3-Erfolg bei.
In Pfaffenhofen hatte dann Mika Reuter seinen Lauf. Nachdem Callaghan und Voit die Landsberger in Führung gebracht hatte, sorgte Reuter im Alleingang mit den restlichen vier Treffern für den 6:0-Auswärtserfolg.
Mit den zwei Siegen sicherte sich der HCL nicht nur die direkte Teilnahme an den Play-Offs, sondern auch das Heimrecht im ersten (und auch in einem möglicherweise entscheidenden siebten) Spiel. Gegner im Viertelfinale ist der EHC Klostersee, der sich durch das Siegtor nach 2:7-Rückstand in Schongau in letzter Minute noch auf Rang fünf schob.
HC Landsberg Riverkings - Devils Ulm 6:3. - Tore für Landsberg: Östling (4), Reuter (2), Grözinger.
EC Pfaffenhofen - HC Landsberg Riverkings 0:6. - Tore für Landsberg: Reuter (4), Callaghan, Voit.
Sozialer Zusammenhalt ist der 3C-Carbon Group AG seit jeher ein Anliegen. Zum 15. Jubiläum der Spendenaktion zugunsten des AWO-Mehrgenerationenhaus Landsberg (MGH) spendet die Firmengruppe die Rekordsumme von 35.000 Euro. 3C setzt damit wieder großzügig auf die sozialen Projekte der AWO.
Die Aktiven der Arbeiterwohlfahrt (AWO) haben mit vielfältigen Ehrenamtsprojekten auf die Herausforderungen im sozialen Umfeld reagiert. Knapp 160 Ehrenamtliche kümmerten sich um Schüler und Schülerinnen der Grund- und Mittelschulen, stellten sich als Diskussionsteilnehmer und Zeitzeugen bei Veranstaltungen zur Verfügung oder betreuten Kinder und Jugendliche mit besonderen Herausforderungen. Die Schulfamilien freuen sich über regelmäßige Verstärkungen in der Schulpraxis. „Vielen Dank für die breite Unterstützung der 3C-Carbon Group AG", sagte MGH-Leiterin Betina Ahmadyar, denn die Spende fließt nach ihrer Auskunft eins-zu-eins in das gute Miteinander der Generationen.
„Als Unternehmen wollen wir mit unserer Unterstützung zeigen, dass wir gerne unseren Erfolg mit den Menschen in der Region teilen", erklärte Karsten Jerschke, Firmenchef der 3C-Carbon Group AG in Landsberg. Das High-Tech-Unternehmen setzt am Standort weiter auf einen guten Zusammenhalt im Sozialraum.