TSV startet gut ins Saison-Finish

Der TSV Landsberg ist mit einem Sieg in das letzte Drittel der Saison gestartet. Gegen Cosmos Aystetten gab es im heimischen 3C-Sportpark einen mühsamen, aber letztlich ungefährdeten 2:0-Erfolg. Damit bleibt die Mannschaft weiter im Rennen um Platz eins der Fußball-Landesliga Südwest.

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Die Landsberger hatten lange auf ihre erste Partie nach der Winterpause warten müssen: wegen der Platzverhältnisse mussten die Spiele in Ichenhausen und gegen Wolfratshausen abgesagt werden.
Gegen Aystetten versuchte der TSV von Beginn an klar zu zeigen, dass er die Favoritenrolle zu Recht innehatte. Die Gäste aus dem Augsburger Hinterland verlegten sich allerdings über die gesamte Spielzeit fast komplett auf die Defensive, so dass bei der Truppe von Muriz Salemovic oft der letzte Pass nicht ankam. Wenig überraschend fiel der erste Treffer dann auch aus einer Standardsituation. Einen Eckball von Fülla wuchtete Birkner nach 22 Minuten unbedrängt mit dem Kopf in die Maschen.
Birkner war es auch, der Aystetten unfreiwillig zur einzigen Chance der gesamten Partie verhalf, indem er den Ball auf dem Weg aus dem Strafraum nach vorne mit der Hand mitnahm. Den fälligen Freistoß setzte Britsch an die Latte des Landsberger Gehäuses (48.).
In der Folgezeit erarbeitete sich Cosmos etwas mehr Spielanteile, kam allerdings nicht zu Abschlüssen vor dem diesmal von Schmitt gehüteten TSV-Tor. Dennoch blieb es angesichts des knappen Spielstandes bis zum Schluss spannend. Erst in der 90. Minute bedienten die eingewechselten Neuhaus und Gutia schön Sebastian Bonfert, der noch den herausstürzenden Torhüter umkurvte und ins leere Tor zum erlösenden 2:0 einschob.
Damit bleibt der TSV einen Punkt hinter Tabellenführer Türkspor Augsburg, das allerdings bereits zwei Spiele mehr ausgetragen hat.

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HCL sichert sich mit starkem Finish Heimrecht für das Halbfinale

Mit den Siegen Nummer 6 und 7 in Folge arbeitete sich der HC Landsberg zum Abschluss der Verzahnungsrunde zwischen Eishockey-Bayernliga und Oberliga noch auf den wichtigen Rang drei vor. Damit hätten die Riverkings in einem möglichen Entscheidungsspiel im Halbfinale um die Bayerische Meisterschaft das Heimrecht auf ihrer Seite. Gegner wird jetzt der TEV Miesbach sein.

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Ein Platz unter den besten vier Bayernligisten der Runde war nötig, um an den Meisterschafts-Play-Offs teilnehmen zu dürfen. Mit dem 4:3 im abschließenden Heimspiel gegen Peißenberg schaffte es der HCL auf Rang drei hinter dem SC Riessersee und dem EV Füssen, die damit automatisch für die Oberliga Süd in der kommenden Saison qualifiziert sind.
Vor über 900 Zuschauern in der Landsberger Eishalle musste die Truppe von Trainer Randy Neal allerdings hart arbeiten, bis die drei Punkte unter Dach und Fach waren. Die Gäste, die nur mit einem Mini-Kader angereist waren, gingen sogar überraschend mit 2:0 in Führung. Danach schossen die Hausherren eine scheinbar klare 4:2-Führung heraus, doch nach dem Anschlusstreffer für die Eishackler wurde das letzte Drittel noch einmal zur Nervenprobe für die Riverkings.
Zwei Tage zuvor hatte man die Sache weniger spannend gemacht. Auch beim Oberligisten in Waldkraiburg geriet man zwar mit 0:1 ins Hintertreffen, doch mit einer durchgehend disziplinierten und konzentrierten Vorstellung war das Blatt schnell gewendet. Gegen teilweise überforderte Waldkraiburger - deren Abstieg aus der Oberliga bereits zuvor festgestanden hatte - gab es letzlich beim 11:3 ein Torfestival, bei dem sich kurioserweise 8 von 9 Landsberger Stürmern in die Trefferliste eintragen konnten.
Die Riverkings spielen nun im Halbfinale um die Bayerische Meisterschaft gegen Miesbach nach dem Modus best-of-three. Sollte es zu einem entscheidenden dritten Spiel kommen, würde dieses auf Landsberger Eis stattfinden.

Tore für Landsberg in Waldkraiburg: M. Fischer (2), Menge (2), Wiseman (2), Sturm, M. Kerber, Reuter, Reicheneder.

Tore gegen Peißenberg: M. Fischer, Sturm, Maag, T. Fischer.

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Riverkings bleiben im Rennen

Nach der 4:8-Niederlage in Füssen konnte der HC Landsberg im Heimspiel gegen Füssen wieder Boden in der Tabelle gutmachen. Mit dem 7:6 nach Verlängerung gegen Bad Kissingen bleibt man im Rennen um einen der Plätze für die Meisterschafts-Play-Offs.

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In Füssen hatten die Riverkings nicht viel zu bestellen. Zwar konnte man zunächst lange ein 1:1 halten, doch als es beim Stande von 3:1 für die Gastgeber in Überzahl nicht gelang, zu verkürzen, war der Bann zugunsten der Allgäuer gebrochen. Sie stellten kurz darauf auf 4:1; ein Nackenschlag, vom dem sich die an diesem Tag verunsicherte Landsberger Mannschaft nicht mehr erholte.
Ganz anders das Bild im Heimspiel. In einer dramatischen Partie glich Bad Kissingen die HCL-Führung mehrfach aus und ging elf Minuten vor Schluss erstmals sogar selbst in Front. Kurz darauf waren wieder die Riverkings 6:5 vorne, doch erneut schlugen die Franken zurück, so dass es in die Verlängerung ging. Dort entschied Verteidiger Dennis Neal mit seinem Tor das Spiel endgültig zugunsten der Landsberger.
Damit bleiben die Riverkings auch weiter im Rennen um einen der vier Plätze, die nach der Verzahnungsrunde zu den Play-Offs um die Bayernliga-Meisterschaft berechtigen.

Tore für Landsberg in Füssen: M. Kerber (2), Wiseman, Geisberger
Tore für Landsberg gegen Bad Kissingen: Curmann (2), Neal (2), Gäbelein, Menge, Carciola

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HCL-Keeper in Topform ist "Torwart des Monats"

Seit Wochen befindet sich HCL-Torhüter Markus Kring in herausragender Form, jetzt wurde er vom größten bayerischen Eishockey-Portal bayernhockey.com als "Torhüter des Monats Januar 2019" ausgezeichnet.

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Kring wurde von einem Gremium von Eishockey-Experten ins Allstar-Team der Verzahnungsrunde der besten Bayerligisten mit der Oberliga gewählt. Dort befindet sich der 24jährige gebürtige Augsburger in so illustrer Gesellschaft wie den Verteidigern Philipp Wachter vom SC Riessersee, Tyler Wood (Füssen) oder den Top-Stürmern Bobby Slavicek (Miesbach), Bob Wren (Klostersee) und Robert Chaumont (Waldkraiburg).
Kring, der lange in Augsburg und Königsbrunn spielte, aber auch schon in der U20 des HC Landsberg aktiv war, hatte sich während der Punktrunde mit Christoph Schedlbauer im Tor der Riverkings abgewechselt; zur Zeit ersetzt er den an den Adduktoren verletzten Goalie durchgängig. Die Formkurve zeigte in den letzten Wochen dabei stetig nach oben, so dass die Wahl nicht ganz unerwartet kam.
Kring macht währenddessen im Februar da weiter, wo er im Januar aufgehört hatte. Sowohl beim knappen 4:3-Auswärtssieg in Peißenberg als auch beim überraschenden 3:1-Heimerfolg gegen den Oberligisten aus Waldkraiburg brachte er mit spektakulären Paraden die gegnerischen Angreifer gleich reihenweise zur Verzweiflung. Auch HCL-Coach Randy Neal weiß, was er zur Zeit an seinem jungen Keeper hat: "In Peißenberg haben wir anfangs nicht gut gespielt, da hat uns Kring gerettet." Viel Lob gab es für den Torhüter auch von Waldkraiburgs Trainer Thomas Vogl: "Es gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft, wenn der Torhüter eine solche Leistung zeigt."
Durch die gute Punktausbeute kletterte der HC Landsberg vorerst auf Platz vier der Verzahnungsrunde. Die vier bestplatzierten Bayernligisten spielen nach Ende der Runde noch den Meistertitel aus.

Tore für Landsberg in Peißenberg: Carciola (2), M. Fischer, Wiseman
Tore für Landsberg gegen Waldkraiburg: Reuter, M. Kerber, Sturm


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Birkner verstärkt TSV im Schlussspurt

Julian Birkner kehrt zum TSV Landsberg zurück. Der gebürtige Schondorfer hat seinen Vertrag in Oberweikertshofen aufgelöst und wird den aktuellen Tabellenführer der Landesliga Südwest in den letzten zwölf Punktspielen unterstützen.

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Der stets hochmotivierte Defensivspezialist hatte bereits von 2015 bis 2018 für den TSV gespielt, entschied sich dann aber vor der laufenden Saison für einen Wechsel zu EX-TSV-Coach Kresin nach Oberweikertshofen. Beim aktuellen Tabellenschlusslicht löste er bereits im Oktober seinen Vertrag wieder auf, unter anderem aus beruflichen Gründen. Jetzt will er sich an alter Wirkungsstätte wieder ins Team kämpfen, auch wenn er weiß, dass das angesichts der aktuellen Leistungsstärke der Salemovic-Truppe nicht einfach sein wird.
Trotz seiner erst 22 Jahre hat Birkner bereits einige Jahre Landesliga- und Bayernliga-Erfahrung. Zuvor war er unter anderem im Nachwuchs des Regionalligisten FC Memmingen ausgebildet worden.